Von der „Vila Holanda“ aus hat man zur einen Seite hin einen atemberaubenden Panoramablick auf den Atlantik und die nur wenige Seemeilen entfernte Nachbarinsel Sao Jorge.
(Auf www.azores.nl finden Sie ein schönes Ferienhaus auf Sao Jorge)

Zur anderen Seite hin befindet man sich schon fast am Fusse des majestätisch-imposanten Vulkans Pico Alto mit seinen weiten Wäldern, Wiesen und Weiden.

Nach ihm ist die Insel benannt und zudem ist er mit seinen 2.351 Metern der höchste Berg Portugals. Bergbesteigungen werden angeboten, sind aber nur bei gutem Wetter zu empfehlen.

Unweit von hier befindet sich die „Zona des Adegas“, die als Welterbe in die UNESCO-Liste aufgenommen wurde.  Hüft-bis schulterhohe Mauern aus schwarzem Lavagestein schützen hier kleine Weingärten mit uralten Weinkellern (Adegas) und spenden den Reben Wärme, aus welchen die herrlichen Vulkanweine gekeltert werden. Diese werden dann in speziellen Weinverkostungen angeboten.

Mit ihrer atemberaubend schönen und fruchtbaren Landschaft vulkanischen Ursprungs und ihrer Ruhe ist die Insel ein Eldorado für Naturfreunde.

Gut markierte Wanderwege führen zu Fuss, mit dem Fahrrad oder Auto durch eine Bilderbuch-Vegetation mit spektakulären Panorama’s. Die Straßen sind alle gut ausgebaut.

Aufgrund des subtropischen Klimas und dank der isolierten Lage der Azoren existiert hier überall eine spezielle Flora und Fauna.

Das Klima ist angenehm mild, im Sommer herrschen rund 25 Grad und im Winter wird es selten kälter als 14 Grad.

Von „Vila Holanda“ aus hat man unzählige Möglichkeiten etwas zu unternehmen.

Sehenswert sind die uralten Dörfchen Sao Roque (bekannt durch ein Walfangmuseum), Lajes do Pico, Sao Joao, Rebeirinha, Lajido und die kleine Hauptstadt Madalena.

Speziell zu empfehlen ist eine Entdeckungstour auf den Spuren von Walfängern und Bootsbauern.

Lajes do Piccoist ist die Whale-Watching-Adresse der Azoren. Über zwanzig verschiedene Walarten (darunter auch Delfine) tummeln sich vor Pico. Deshalb sollte man auch ein Fernglas dabei haben.

Auf der felsigen Vulkaninsel existieren keine Sandstrände. Das Baden ist jedoch an vielen Stellen in speziellen Naturschwimmbecken oder künstlich angelegten Meer-swimmingpools im herrlich frischen Atlantikwasser sehr empfehlenswert.

Von Madalena aus kann man mit modernen Fähren in gut 1.5 Stunden zur Nachbarinsel Faial, mit dem interessanten Hafen „Horta“ der Atlantik-Überquerer, übersetzen, um dort in der Kultkneipe „Peter Cafe Sport“ zwischen den Seglernaus aller Welt den traditionellen Gin-Tonic zu geniessen.

Von Sao Roque aus kann man mit der Fähre die Nachbarinsel Sao Jorge besuchen, bekannt durch ihre Käseherstellung.

Die regionale Inselküche der Restaurants reicht von Fisch und Krustentieren bis zusaftigen Steaks. Sie wird ergänzt durch die Spezialitäten der anderen Inseln.

Der nächste Supermarkt, ein Café und Restaurants befinden sich 5 km von der Vila Holanda entfernt.